Literatur zu Web 2.0

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Alby, Tom

Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien
Hanser-Verlag; 3. Auflage, 280 Seiten, broschiert, ISBN 978-3446414495
Das Buch behandelt die Konzepte, ohne die man die Vorteile des Web 2.0, die sich vor allem Unternehmen bieten, verschenkt. Untersucht werden die unterschiedlichen Ansätze und Geschäftsmodelle von Web 2.0-Anwendungen - Wikis, Blogs und Podcasts, Social Software, Folksonomy und User Generated Software - und zeigt Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede auf.

Hartmann, Frank

Globale Medienkultur: Technik, Geschichte, Theorien
UTB, 239 Seiten, broschiert, ISBN 978-3825227234
Weltwahrnehmung änderte sich zusehends und inmitten der Industriegesellschaft bahnte sich das Zeitalter der Information an. Ab 1900 wurde die Medienkultur weltumspannend. Wie das geschah, diskutiert der Autor anhand dreier medientechnischer Innovationen: - Kabel. Die Anwendung von Elektrizität für den internationalen Nachrichtenverkehr (Telegraphie, Telefonie) - Wireless. Die Nutzung des Elektromagnetismus für die drahtlose Sendung (Funk, Radio, Satelliten) - Online.
Medien und Kommunikation
UTB, Stuttgart; 128 Seiten, broschiert, ISBN 978-3825230142
Der Band bietet eine einführende Darstellung gegenwärtig relevanter Theorien über Medien und Kommunikation. Der umfassende Überblick reicht von den philosophischen Wurzeln der Begriffe über diskursbegründende Theorien im 20. Jahrhundert bis hin zu den Lehr- und Forschungsansätzen der Gegenwart. Divergierende Grundfragen eines breiten Wissensgebietes werden vor dem Hintergrund des Medienwandels und der Theorieentwicklung systematisch für das Feld der Medienwissenschaften erschlossen.
Multimedia
UTB, Stuttgart; 126 Seiten, broschiert, ISBN 978-3825230333
Multimediale Kommunikation im Digitalzeitalter - das eröffnet neue Fragen zu den Grundlagen der Medienkultur. Dieser Band liefert den Überblick: Schriftlichkeit, Bildlichkeit, Sound, Desktop & Maus, Interface. Frank Hartmann erläutert die Technologien von Internet und World Wide Web und diskutiert aktuelle Entwicklungen des Netzes und Tendenzen von Web 2.0.

Lorenz, Frank/Schneider Günter (Hrsg.)

Der flexible Betriebsrat. Flexibilität und Virtualität in betrieblichen Arbeitsbeziehungen
VSA-Verlag Hamburg 2002, ISBN 3-87975-891-3
Internet und Intranet haben für Arbeitsabläufe in Betrieben und Verwaltungen enorm an Bedeutung gewonnen. Betriebsräte setzen sich nicht nur mit den Folgen dieser Entwicklungen auseinander, sondern nutzen die Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation auch für ihre praktische Arbeit. Ausdruck dieser Entwicklung ist, dass jetzt die ersten Betriebsratswahlen über das Internet realisiert worden sind. Dieser Trend ist noch lange nicht in allen Bereichen aktueller Standard - die Rahmenbedingungen für deren Nutzungen werden jedoch heute durch die einsetzende Arbeitsrechtsprechung und durch gewerkschaftspolitische Auseinandersetzungen definiert.
Vor diesem Hintergrund wurde auf dem zweiten Düsseldorfer Forum zum Arbeits- und Sozialrecht unter dem Titel "Der flexible Betriebsrat - Flexibilität und Virtualität von betrieblichen Arbeitsbeziehungen" versucht, eine aktuelle Standortbestimmung vorzunehmen und gewerkschaftspolitische Perspektiven zu entwickeln. Mit dem vorliegenden Band werden Beiträge und Ergebnisse dieses Forums dokumenterit. Ergänzend haben wir zwei Aufsätze aufgenommen, die sich mit den gewandelten Aufgabenstellungen und dem Selbstverständnis von Betriebsräten auseinandersetzen.

Maase, Kaspar

Grenzenloses Vergnügen: Der Aufstieg der Massenkultur 1850 - 1970
Fischer-Verlag, 307 Seiten, broschiert, ISBN 978-3596601431
Wenige Entwicklungen haben den Alltag der Europäer derart verändert wie der Aufstieg der Massenkultur seit 1850. Doch die populäre Unterhaltung hat keineswegs friedlich die Freizeit erobert. Ihr Erfolg erschütterte kulturelle Hierarchien und überwand soziale Barrieren. Gegen heftigen Widerstand haben sich die verachteten Vergnügungen der Unterschicht zur Basiskultur der massendemokratischen Gesellschaften gemausert - umworben inzwischen von den Mächtigen und respektiert selbst von der anspruchsvollen Kritik. Kaspar Maase zeichnet in seinem Buch nach, wie die populären Künste zum Lebensmittel der modernen Leistungsgesellschaften wurden. Er verfolgt die Auseinandersetzungen, die den Aufstieg der Massenkultur begleiteten, und rekonstruiert damit eine wichtige Dimension europäischer Gesellschaftsgeschichte. Auch der Umgang mit dem Vergnügen mußte gelernt werden, und so erweist sich die Historie der Massenkultur als Geschichte von Täuschung und Selbsttäuschung, von Unterdrückung und Kreativität, von utopischer Hoffnung und erbärmlicher Anpassung. 


Artikel in "Der Spiegel"

"Nackt unter Freunden", Der Spiegel 10/2009 (1.7 MB)
"Die digitale Revolution", Der Spiegel 26/2009 (392 kb)


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